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Wirtschafts- und Fachpresse

Rechtsanwalt Klaus Rotter in der Schweizer HANDELSZEITUNG zu den gestiegenen Chancen auf Schadenersatz für Kunden der Bank SARASIN AG (heute J. Safra Sarasin), denen Windreich Anleihen empfohlen wurden

Die Insolvenz des Windparkbauers Windreich bestätigt die Einschätzung von ROTTER RECHTSANWÄLTE Partnerschaft, dass es sich bei den Windreich Anleihen, um hochspekulative Papiere handelte, die nur an spekulativ orientierte Anleger hätten veräußert werden dürfen

Der Kredit von Sarasin an den Windparkbauer Windreich stieg laut Creditreform-Rating von 2011 von 35 Millionen auf 70 Millionen Euro (84 Millionen Franken). Nachdem die Windreich AG Insolvenz anmelden musste, hat die Bank SARASIN AG (heute J. Safra Sarasin) 70 Millionen Euro Kredit bei Windreich ausstehend.

Rotter Rechtsanwälte Partnerschaft [...]

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Rechtsanwalt Klaus Rotter im Schweizer Tages-Anzeiger zu Schadensersatzansprüchen für Kunden der SARASIN Bank AG

Betrugsvorwürfe gegen den Windparkbauer Windreich belasten Schweizer Anleger und die Bank Sarasin

Der Kredit von Sarasin stieg laut Creditreform-Rating von 2011 von 35 Millionen auf 70 Millionen Euro (84 Millionen Franken). Auf Nachfrage wollte Sarasin nicht sagen, ob der Kredit abgeschrieben werden muss. Ebenso wenig wollte man darüber Auskunft geben, wann die Geschäftszahlen für 2012 vorgelegt würden. Klar ist, dass ein Abschreiber dieser Grössenordnung praktisch den gesamten Gewinn vernichten würde.

Zudem drohen Klagen von geprellten Anlegern. Diese werden von Rechtsanwalt Klaus Rotter [...]

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Rechtsanwalt Klaus Rotter in der ARD-Sendung MONITOR zur Haftung des Aufsichtsrates beim Bauprojekt Stuttgart 21

ROTTER RECHTSANWÄLTE hat im Auftrag des WDR für die ARD Sendung Monitor geprüft, ob der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG im Zusammenhang mit dem umstrittenen Projekt Stuttgart 21 seinen Pflichten ordnungsgemäß nachgekommen ist. Von ROTTER RECHTSANWÄLTE wurde insbesondere anhand der umfangreichen internen Unterlagen geprüft, ob der Aufsichtsrat seinen Überwachungs- und Informationspflichten nachgekommen ist. Dabei fand die Kanzlei einige Anhaltspunkte, die für eine gravierende Verletzung der aktienrechtlichen Pflichten des Aufsichtsrates sprechen.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn hat laut einem internen Gutachten der [...]

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Rechtsanwalt Bernd Jochem in den Stuttgarter Nachrichten zur Insolvenz der HESS AG

Noch vor kurzem im November hat die LBBW auf einer Veranstaltung für Investoren mit dem „erfolgreichen Börsengang der Hess AG“ geworben – dem ersten „eines mittelständischen Unternehmens nach über 15 Monaten in Deutschland“. Von Euphorie ist heute nichts mehr zu spüren. Die LBBW, die das Bankenkonsortium beim Börsengang angeführt hat, sieht sich selbst Vorwürfen ausgesetzt.

Bernd Jochem, Rechtsanwalt: „Dass Hess nicht einmal vier Monate nach dem Börsengang Insolvenz anmeldet, wirft kein gutes Licht auf die LBBW, die gerne Unternehmen beim Börsengang [...]

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