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Rechtsanwalt Klaus Rotter bei Börse Online zu Rückvergütungen in der Schweiz

Viele Deutsche investierten hohe Beträge bei Schweizer Banken und Vermögensverwaltern. Sie nahmen oft überteuerte Anlagekosten in Kauf, weil das Bankgeheimnis Diskretion versprach. Mittlerweile ist klar: Die Anleger haben ein Recht, sogenannte Kick-backs zurückzubekommen. Doch droht Verjährung – die Betroffenen sollten sich beeilen, um ihre Ansprüche einzufordern.

Hier können Sie den vollständigen Artikel „Rückvergütungen: Abgezockt in der Schweiz – das sollten Betroffene jetzt wissen“ abrufen.

Ansprechpartner: Rechtsanwalt Klaus Rotter (+49 89 64 98 45-0; rotter@rrlaw.de)