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Rotter – Rechte für Anleger und Bankkunden

Seit Jahren zählen wir zu den führenden europäischen Kanzleien für Bankrecht und Kapitalmarktrecht. Wir stellen privaten und institutionellen Investoren und Bankkunden die erstklassige Expertise, die Erfahrung und den umfassenden Service zur Verfügung, die notwendig sind, um auch komplexesten bank- und kapitalmarktrechtlichen Mandaten zum Erfolg zu verhelfen – national und international. Seit unserer Gründung im Jahre 1998 haben wir zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen in Deutschland und Europa zu Gunsten von Kapitalanlegern erstritten und dadurch zur Verbesserung von Anlegerrechten in Deutschland und Europa beigetragen. Deshalb werden wir seit Jahren von zahlreichen Gerichten als Vertreter in komplexen Schadensfällen bestellt und übernehmen hierbei Verantwortung für viele tausend Investoren. Unabhängig davon, ob Sie vor dem Abschluss oder nach einer fehlgeschlagenen Kapitalanlage stehen, es gibt mindestens 10 Gründe, uns zu konsultieren.

 

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P & R Container      –      Insolvenz      –      Haftung


Eine Vielzahl der von der Insolvenz bei der P & R Container-Gruppe betroffenen Anleger dürfte aufgrund einer entsprechenden Empfehlung durch eine Bank oder einen freien Vermittler auf die Möglichkeit des Investments in Container aufmerksam geworden sein. Hier dürfte vielfach die Möglichkeit bestehen, Schadensersatzansprüche gegenüber dem Berater oder Vermittler in Form einer Rückabwicklung des Investments geltend zu machen.

 

LEITFADEN FÜR BETROFFENE P & R ANLEGER

 

FRAGEBOGEN FÜR P & R ANLEGER

News

Daimler: Schadenersatzklage wegen Täuschung der Anleger über unzulässige Abschalteinrichtungen beim Landgericht Stuttgart eingereicht

Prozessfinanzierer Advofin AG finanziert Schadenersatzprozess gegen reine Erfolgsbeteiligung

München 20. Juni 2018: Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte hat heute für einen Privatanleger, der am 09. Februar 2018 100 Aktien der Daimler AG zum Kaufpreis von EUR 7.024,85 erworben hatte, Schadenersatzklage beim Landgericht Stuttgart eingereicht. Mit der Klage macht der Kläger Schadenersatz im Wege der Rückabwicklung seines Aktienkaufs geltend, hilfsweise seinen Kursdifferenzschaden. Der Schadenersatzanspruch stützt sich auf eine Reihe von falschen und unterlassenen Informationen durch die Daimler AG. So hat die Daimler AG seit September 2015 wiederholt behauptet, es gebe bei ihr keinerlei Abgasmanipulationen. Im Geschäftsbericht 2015 teilte die Daimler AG mit, dass sie den Vorwurf der Manipulation zurückweise und weder in Diesel- noch in Otto-Motoren sog. “Defeat Devices” einsetze. Tatsächlich hat die [...]

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