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Rotter – Rechte für Anleger und Bankkunden

Seit Jahren zählen wir zu den führenden europäischen Kanzleien für Bankrecht und Kapitalmarktrecht. Wir stellen privaten und institutionellen Investoren und Bankkunden die erstklassige Expertise, die Erfahrung und den umfassenden Service zur Verfügung, die notwendig sind, um auch komplexesten bank- und kapitalmarktrechtlichen Mandaten zum Erfolg zu verhelfen – national und international. Seit unserer Gründung im Jahre 1998 haben wir zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen in Deutschland und Europa zu Gunsten von Kapitalanlegern erstritten und dadurch zur Verbesserung von Anlegerrechten in Deutschland und Europa beigetragen. Deshalb werden wir seit Jahren von zahlreichen Gerichten als Vertreter in komplexen Schadensfällen bestellt und übernehmen hierbei Verantwortung für viele tausend Investoren. Unabhängig davon, ob Sie vor dem Abschluss oder nach einer fehlgeschlagenen Kapitalanlage stehen, es gibt mindestens 10 Gründe, uns zu konsultieren.

 

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Beck’sches Mandatshandbuch Bankrecht
2. Auflage 2019

Die Neuauflage berücksichtigt die zahlreichen gesetzlichen Neuerungen der abgelaufenen Wahlperiode sowie eine Vielzahl von gerichtlichen Entscheidungen insbesondere zum Kredit- und Bankentgeltrecht sowie zur Prospekthaftung sowie zur Haftung für fehlerhafte Anlageberatung. Daneben aktuelle Aspekte etwa der seit dem 1. Januar 2018 geltenden Zahlungsdienste-Richtlinie.

News

Negativer Marktwert: Bank muss Vorsatzvermutung widerlegen

Mit Beschluss vom 02.04.2019, Az. XI ZR 574/17, hat der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) in einem von Rotter Rechtsanwälte geführten Klageverfahren gegen die UniCredit Bank AG wegen fehlerhafter Anlageberatung und unterlassener Offenlegung über den anfänglich negativen Marktwert eines Anfang 2007 empfohlenen Zinssatz- und Währungs-Swap-Kontrakts (CCS-Kontrakt) einen Zurückweisungsbeschluss des 5. Zivilsenates des Oberlandesgerichts München nach § 522 Abs. 2 ZPO aufgehoben und die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen.

Der BGH stellt in seinem Beschluss vom 02.04.2019 fest, dass bei einem Anfang 2007 abgeschlossenen CCS-Kontrakt nicht ausgeschlossen werden kann, dass die beklagte Bank keinem vermeidbaren Rechtsirrtum hinsichtlich der Pflicht zur Aufklärung über den anfänglich negativen Marktwert eines Swap-Kontrakts unterlag. Beruft sich die Bank [...]

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