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Rotter – Rechte für Anleger und Bankkunden

Seit Jahren zählen wir zu den führenden europäischen Kanzleien für Bankrecht und Kapitalmarktrecht. Wir stellen privaten und institutionellen Investoren und Bankkunden an unseren Standorten in München und Bremen die erstklassige Expertise, die Erfahrung und den umfassenden Service zur Verfügung, die notwendig sind, um auch komplexesten bank- und kapitalmarktrechtlichen Mandaten zum Erfolg zu verhelfen – national und international. Seit unserer Gründung im Jahre 1998 haben wir zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen in Deutschland und Europa zu Gunsten von Kapitalanlegern erstritten und dadurch zur Verbesserung von Anlegerrechten in Deutschland und Europa beigetragen. Deshalb werden wir seit Jahren von zahlreichen Gerichten als Vertreter in komplexen Schadensfällen bestellt und übernehmen hierbei Verantwortung für viele tausend Investoren. Unabhängig davon, ob Sie vor dem Abschluss oder nach einer fehlgeschlagenen Kapitalanlage stehen, es gibt mindestens 10 Gründe, uns zu konsultieren.

VW Schadensersatz


Widerruf von Darlehensverträgen

Chance zum Kreditwiderruf für Verträge ab 11.06.2010

Das Widerrufsrecht für Verbraucher hat über die Jahre immer wieder Änderungen erfahren. Welches Recht Anwendung findet, richtet sich nach dem im Zeitpunkt des Vertragsschlusses anwendbaren Recht. Wenn Sie Ihren Darlehensvertrag nach dem 11.6.2010  abgeschlossen haben, bestehen unter Umständen noch gute Chancen für einen erfolgreichen Widerruf des Darlehensvertrags.

Für zwischen dem 1. September 2002 und dem 10. Juni 2010 abgeschlossene Darlehensverträge endete die Frist für den Kreditwiderruf dagegen endgültig am 21.06.2016. Wenn Sie bereits ohne Erfolg einen solchen Vertrag widerrufen haben, helfen wir bei der Durchsetzung Ihrer berechtigten Ansprüche.

Ihre Rechte im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung

Insbesondere bei Immobiliendarlehen stellen sich Verbraucher die Frage, ob sie jetzt in einer Zeit mit sehr niedrigen Zinsen wirksam einen Widerruf erklären können, um sich ohne Vorfälligkeitsentschädigung aus dem Vertrag zu lösen. Der Bundesgerichtshof hat zu diesem Thema inzwischen eine Reihe von Entscheidungen zu Gunsten von Verbrauchern getroffen. Hiervon können Sie profitieren. Wir haben zwischenzeitlich von einer Vielzahl von Banken und anderen Anbietern Widerrufsbelehrungen geprüft und, sofern diese Formfehler aufwiesen, für unsere Mandanten effektiv die sich daraus ergebenden berechtigen Ansprüche geltend gemacht. Um langwierige und teure Zivilprozesse zu vermeiden haben wir im Interesse unserer Mandanten regelmäßig sinnvolle Vergleiche abgeschlossen. Lehnt eine Bank berechtigte Ansprüche ab und bietet auch keinen akzeptablen Vergleich an, so empfehlen wir Ihnen die gerichtliche Durchsetzung der Ansprüche.

Nachfolgend möchten wir Ihnen wichtige rechtliche Aspekte, die für Sie als Darlehensnehmer in diesem Zusammenhang wichtig sein können, erläutern. Bitte beachten Sie, dass es sich bei der nachfolgenden Darstellung um allgemeine und generelle Ausführungen handelt und diese keine Prüfung im Einzelfall ersetzen. Sollten Sie also ganz speziell bezogen auf Ihren Darlehensvertrag wissen wollen, ob die Widerrufsbelehrung falsch ist und mit welchen wirtschaftlichen Konsequenzen das für Sie verbunden ist, so können wir Ihnen gerne eine solche Einschätzung ausarbeiten. Sofern Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.

Für Sie als Darlehensnehmer stellen sich im Wesentlichen zwei wichtige Fragen:

A. Kann ich mein Darlehen widerrufen?

B. Welche Folgen hat der Widerruf des Darlehens für mich?

News

Stellungnahme zum geplanten Bafin Verbot der Bonitätsanleihen

Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte unterstützt mit ihrer Stellungnahme das geplante Verbot der Bonitätsanleihen durch die Bafin. Darüberhinaus fordert die Kanzlei in ihrer Stellungnahme weitere Schritte, um Anleger effektiv vor der Übervorteilung durch Zertifikate zu schützen. Sinnvolle weitere Schritte wären das Verbot von Zertifikaten, die überraschende oder mehrdeutige Bedingungen enthalten (vgl. § 305 c BGB) und die Anwendung des KAGB auf sämtliche Zertifikate.

Die gesamte Stellungnahme finden Sie hier.

 

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