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Aktuelles

Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen: Commerzbank erkennt Ansprüche an

Bremen, 05.11.2015. In einem Verfahren um fehlerhafte Widerrufsbelehrungen vor dem OLG Oldenburg hat das Gericht bestätigt, dass Darlehensverträge auch Jahre nach dem Vertragsschluss widerrufen werden können, wenn die Bank bei der Gestaltung der Widerrufsbelehrung Fehler gemacht hat. Die Commerzbank muss nach dem wirksamen Widerruf mehr als 60.000,00 € an den Kläger zurückzahlen. Der von dem Bremer Büro der Kanzlei Rotter Rechtsanwälte vertretene Kläger hatte im Jahr 2004 eine Baufinanzierung bei der Commerzbank abgeschlossen. Die Finanzierung bestand aus mehreren [...]

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VW Aktien: Klage für geschädigte Aktionäre

Für Anleger, deren VW Aktien infolge der Manipulationen der Abgaswerte von weltweit mehreren Millionen Fahrzeugen zuletzt massiv an Wert verloren haben, hat der Prozessfinanzierer

am 2. Oktober 2015 exklusiv Rotter Rechtsanwälte Partnerschaft eine Prozessfinanzierungszusage erteilt. Inhalt dieser Grundsatzzusage ist, dass Schadensersatzprozesse von Aktionären gegen eine reine Erfolgsbeteiligung finanziert werden.

VW Aktien: Klage für Käufe zwischen 29.10.2008 und 17.09.2015

Die Entscheidung seitens der VW AG, die Abgaswerte von Dieselfahrzeugen in den USA zu manipulieren [...]

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Cross Currency Swaps – weitere Klage gegen UniCredit eingereicht

Im Auftrag eines mittelständischen Unternehmens haben wir beim LG München I Klage auf Schadensersatz gegen die UniCredit Bank AG (vormals HVB) im Zusammenhang mit dem Abschluss eines Cross Currency Swaps im Jahr 2008 eingereicht.

Nach unseren Informationen hatte die HVB bereits seit dem Jahr 2003 ein Projekt entwickelt, wonach Privatkunden mit von der HVB als solide erachteter Bonität vermehrt Zins- und Währungsderivate insbesondere in Form eines Cross-Currency-Swaps (Zins- und Währungsswaps) alleine zu Spekulationszwecken angeboten werden sollten.

Risiken bei Cross Currency Swaps verharmlost?

Das [...]

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HCI Shipping Select XI, HCI Euroliner und HSC Optivita VII UK – Klage gegen Stadtsparkasse München

Unsere Kanzlei hat gegen die Stadtsparkasse München Klage betreffend die geschlossenen Beteiligungen HCI Shipping Select XI, HCI Euroliner und HSC Optivita VII UK eingereicht.

Bei den genannten Beteiligungen handelt es sich um zwei geschlossene Schiffsfonds und einen geschlossenen Lebensversicherungsfonds, welche die Stadtsparkasse München ihren Kunden zwischen 2005 und 2007 empfohlen hat. Hierbei wurden die Anleger nach unserer Kenntnis jedoch nicht auf die durch eine unternehmerische Beteiligung bestehenden Risiken hingewiesen, sondern lediglich die Vorteile der Anlagen genannt.

Die Risiken von geschlossenen Beteiligungen bestehen [...]

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MBB Clean Energy Insolvenz

Im Rahmen der MBB Clean Energy Insolvenz prüft die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte für betroffene Anleger der Anleihe „6,25 % Schuldverschreibungen 2013/2019“ der MBB Clean Energy AG (WKN A1TM7P/ ISIN DE000A1TM7P0) die Geltendmachung von Ansprüchen sowie die Möglichkeit der Interessenbündelung im Insolvenzverfahren.

Auf Antrag der Insolvenzschuldnerin hat das Amtsgericht München das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MBB Clean Energy AG eröffnet (Az.: 1508 IN 1912/15). Zur Sicherung des Schuldnervermögens vor nachteiligen Veränderungen wurde am 06.07.2015 um 12:00 Uhr die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. [...]

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Klaus Rotter im portfolio Vermögensmanagement-Magazin zu Fallen in der Vermögensverwaltung

Herr RA Klaus Rotter hat der April/Mai Ausgabe des pvm Magazins ein Interview zum Thema „Fallen in der Vermögensverwaltung und Unterschiede zur institutionellen Kapitalanlage“ gegeben.

Herr Rotter rät in dem Interview Anlegern vor dem Abschluss eines Vertrages einen Rechtsanwalt zu konsultieren. „So kann der Rechtsanwalt sicherstellen, dass der Kunde auch tatsächlich den Vertrag bekommt, der zu ihm passt, dass das Kundenvermögen nicht durch versteckte Margen belastet wird und Quoten und Anleihebonitäten formuliert werden, die der Risikoverträglicheit des Kunden entsprechen.“

Rotter Rechtsanwälte bietet seinen Mandanten [...]

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LG Berlin: HCI Schiffsfonds nicht zur Altersvorsorge geeignet – Schadensersatz für Anlegerin

Rotter Rechtsanwälte Partnerschaft mbB hat vor dem Landgericht Berlin erfolgreich für eine Mandantin Schadensersatzansprüche gegen die avesco Financial Services AG im Zusammenhang mit der Empfehlung der Beteiligung an der HCI II Schiffsfonds GmbH & Co. KG geltend gemacht. Das Landgericht Berlin hat mit Urteil vom 10.04.2015 – Az.: 2 O 341/12 die avesco Financial Services AG zum Schadenersatz in Höhe von EUR 160.920,62 nebst Zinsen verurteilt.

Die avesco Financial Services AG hatte der Klägerin im Jahr 2002 die Beteiligung an der [...]

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Phoenix Kapitaldienst – Insolvenz

Mehr als zehn Jahre nach seiner Eröffnung steht das Insolvenzverfahren der Phoenix Kapitaldienst GmbH vor dem Abschluss. Für den 8. Mai 2015 hat das Amtsgericht Frankfurt – Insolvenzgericht – den Schlusstermin angesetzt. Der Insolvenzverwalter hat – unter Berücksichtigung aktueller BGH-Rechtsprechung – die Forderungen der Gläubiger neu berechnet und entsprechende Mitteilungen versendet. In welcher Höhe und wann es letztendlich zu einer Zahlung an die Insolvenzgläubiger kommen wird, ist noch offen.

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Ansprüche von Gläubigern der Anleihe der Ekotechnika GmbH (WKN: A1R1A1)

Für betroffene Anleger der Anleihe der Ekotechnika GmbH (WKN: A1R1A1 / ISIN: DE000A1R1A18) prüfen wir die Geltendmachung von Ansprüchen.

Die Ekotechnika hat am 10.05.2013 eine Anleihe mit einem Volumen von EUR 60 Mio. und mit einer Laufzeit bis zum 10.05.2018 emittiert. Der Zins-Kupon der Ekotechnika-Anleihe (A1R1A1) beträgt 9,750%. Die nächste Auszahlung des Kupons findet am 10.05.2015 statt.

Am 12.03.2015 hat die Emittentin mit einer Mitteilung im Bundesanzeiger und auf ihrer Homepage die Inhaber ihrer Schuldverschreibung zur Stimmabgabe in einer ersten Abstimmung ohne [...]

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