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Aktuelles

Rotter Rechtsanwälte übernehmen die Bremische Anlegerschutzkanzlei Eberhard Ahr

Nach fast 40 Jahren Tätigkeit als Rechtsanwalt im Bereich des Verbraucherschutzes und davon seit mehr als fünfzehn Jahren mit einem Schwerpunkt auf dem Bank- und Kapitalmarktrecht im Rechtsdienstleistungsmarkt in Bremen hat sich Herr Rechtsanwalt und Notar a. D. Eberhard Ahr entschlossen, zum 01.01.2015 seine berufliche Tätigkeit aufzugeben und in den Ruhestand zu treten.

Die von ihm betriebene Anwaltskanzlei wird gleichzeitig als bremisch/norddeutsche Zweigstelle übernommen von den Kolleginnen und Kollegen aus der bekannten Rechtsanwaltskanzlei Rotter Rechtsanwälte Partnerschaft mbB aus Grünwald bei München.

Damit [...]

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HRE-Prozess: Erfolg für Aktionäre im Musterverfahren

Im HRE-Prozess (Musterverfahren) gegen die Hypo Real Estate Holding AG (HRE) hat das Oberlandesgericht München entschieden, dass die HRE ihre Aktionäre im Jahr 2007 über die hohen bilanziellen Risiken ihrer milliardenschweren Bestände in strukturierten Wertpapieren, insbesondere mit Bezug zum US-Subprime-Markt pflichtwidrig im Unklaren gelassen habe. Nach Ansicht des OLG München war in diesem Zusammenhang auch der Börsenzulassungsprospekt der HRE vom September 2007 falsch, da er ein zu optimistisches Bild des Unternehmens gezeichnet habe.

Aktionären, die ihre Anteile zwischen dem 3. August 2007 und dem [...]

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Telekom Musterverfahren: Verkaufsprospekt zum „dritten Börsengang“ war fehlerhaft

Im Telekom Musterverfahren hat der Bundesgerichtshof mit Pressemitteilung von heute (Nr. 186/2014) mitgeteilt, dass mit Beschluss vom 21.10.2014 (Az.: XI ZB 12/12) über die Rechtsbeschwerden von Anlegern und der Deutschen Telekom AG gegen den Musterentscheid des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (Az.:23 Kap 1/06) vom 16.05.2012  entschieden worden ist.

Telekom Musterverfahren: Prospektfehler entscheidend

Die Streitigkeit im Telekom Musterverfahren hat die Klärung der Frage zum Gegenstand, ob der herausgegebene Verkaufsprospekt zum „dritten Börsengang“ der Deutschen Telekom AG richtig war. Von den [...]

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Griechenland-Anleihen: Schadensersatz bei Falschberatung

Rotter Rechtsanwälte Partnerschaft mbB ist derzeit mit der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Zusammenhang mit der Empfehlung von Griechenland-Anleihen befasst. Nach Angaben von Anlegern hat  unter anderem die BHF Bank Griechenland-Anleihen auch konservativen Anlegern empfohlen und hierbei nicht auf die zahlreich bestehenden Risiken hingewiesen. So wurde nicht das bestehende Totalverlustrisiko infolge der wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Griechenland thematisiert, sondern die Anleihen wurden jeweils als sehr solide und sichere Investitionsmöglichkeit dargestellt. Anfang 2012 wurden die Anleihen jedoch zwangskonvertiert und sind dadurch nahezu wertlos [...]

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Fubus Rating: Vorgehen gegen die Bisnode Deutschland GmbH

Für geschädigte Anleger der Future Business KGaA („Fubus“), der Prosavus AG und der ecoConsort AG plant die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte derzeit ein Vorgehen gegen die Ratingagentur Bisnode Deutschland GmbH (vormals Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH).

Die Hoppenstedt Kreditinformationen GmbH hat seit dem Jahr 2011 das Unternehmen Future Business KGaA und seit dem Jahr 2012 die Unternehmen Prosavus AG und ecoConsort AG stets mit einem sog. „TOP-Rating“ bewertet. Sogar noch im Juli 2013 testierte die Ratingagentur allen drei Unternehmen mit der Note 1 im [...]

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Lloyd Fonds: Anleger zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert

Nach wie vor werden viele Anleger von Schiffsfonds schon vor einem Insolvenzverfahren zur Rückzahlung ihrer erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert. Das Emissionshaus Lloyd Treuhand versucht derzeit die Rückforderung der Ausschüttungen gegenüber Anlegern der entsprechenden Klauseln, die einen Rückzahlungsanspruch der Fondsgesellschaft tragen könnten.

Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte vertritt Anleger der Lloyd Schiffsfonds, die zur Rückzahlung von Ausschüttungen aufgefordert wurden und rät den von solchen Rückforderungen betroffenen Anlegern, die entsprechende Rückforderungsklausel in ihren Gesellschaftsverträgen von [...]

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Rückerstattung von Kreditbearbeitungsgebühren – Verjährung droht

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit zwei Urteilen vom 28.10.2014 (Az. XI ZR 348/13 und XI ZR 17/14) entschieden, dass eine Rückerstattung von Kreditbearbeitungsgebühren für den Abschluss eines Kreditvertrages auch dann noch verlangt werden kann, wenn der Vertrag vor dem Jahr 2011 abgeschlossen wurde.

Bereits am 13.05.2014 hatte der BGH mit zwei Urteilen (Az. XI ZR 405/12 und XI ZR 170/13) die Rechte von Verbrauchern gestärkt, indem er eine regelmäßig in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Kreditinstituten enthaltene [...]

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SeaClass Fonds, CFB-Fonds 160 und 167, Lloyds Fonds LF 78 und DCM Flugzeugfonds 1

SeaClass Fonds, CFB-Fonds 160 und 167, Lloyds Fonds LF 78 und DCM Flugzeugfonds 1: Zwischen 2006 und 2008 hat die Commerzbank AG Anlegern den Erwerb verschiedener Schiffs-, Immobilien- und Flugzeugfonds (SeaClass 4, 6, 8, CFB-Fonds 160 und 167 sowie Lloyds Fonds LF 78 Flugzeug „Emmeline“ und DCM Flugzeugfonds 1) empfohlen. Hierbei wurden die Anleger nach unserer Kenntnis jedoch nicht auf die erheblichen Risiken einer unternehmerischen Beteiligung hingewiesen, sondern lediglich die Vorteile angepriesen.

Die Risiken bei diesen Beteiligungen bestehen unter anderem in [...]

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Erfolg für Fondsanleger: Vergleich mit Sparda-Bank Hamburg

Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte hat vor dem Oberlandesgericht Hamburg für einen Anleger mit der Sparda-Bank Hamburg eG einen Vergleich mit einer Quote von 50 Prozent geschlossen. In dem Verfahren ging es um die Frage, ob der Anleger von dem Berater der Bank bei Erwerb von Treuhandkommanditbeteiligungen an der MPC Renditefonds Britische Leben plus II GmbH & Co. KG sowie an der Reefer-Flottenfonds mbH & Co. KG fehlerhaft beraten wurde.

Sparda-Bank Hamburg vergleicht sich in II. Instanz

Nachdem der Anleger in der ersten [...]

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Ansprüche von Gläubigern der Anleihe der Golden Gate GmbH (WKN: A1KQXX)

Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte prüft für betroffene Anleger der Anleihe der Golden Gate GmbH (WKN A1KQXX / ISIN DE000A1KQXX5) die Geltendmachung von Ansprüchen.

Golden Gate GmbH: Insolvenzantrag gestellt

Laut eigenen Angaben hat die Gesellschaft am 02.10.2014 bei dem Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens unter Eigenverwaltung gemäß § 270a InsO gestellt. Als Insolvenzgrund gibt die Golden Gate GmbH selbst an, dass sie insolvenzrechtlich überschuldet und zahlungsunfähig ist. Dieser Insolvenzgrund soll, wenn man die Äußerungen der Golden Gate GmbH so deuten [...]

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